2014-19 Masterarbeiten

Iris Michaela Nöbauer: „Hegemonic Structures in International Cooperation“.

Fatlinda Ibraimi: „Rassismus und Diskriminierung in der Schule. Eine Analyse der Lehramtsausbildung in der postmigrantischen Gesellschaft“.

Banu Yakisan: „Das Kopftuch zwischen Mutter und Tochter. Zum Verhältnis zweier Generationen von Muslim*innen in Österreich und Deutschland“.

Katharina Mittermüller: Rassismuserfahrungen junger männlicher* Migranten und deren Bedeutung für ihre Entwicklungsverläufe.

Viktoria Pichler: „Antidiskriminierung in Österreich – Theorie und Praxis“.

Valerie Lipensky: „Beziehungsarbeit in der Sozialen Arbeit mit Geflüchteten“

Sumayya Ahmed: „Bewältigungsstrategien im Umgang mit Diskriminierung und rassistischer Gewalt von (post-)migrantischen Jugendlichen“.

Sarah Hofer: „‘Leerstelle Whiteness‘ – empirische Analyse zur Konstituierung von weißen* Subjekten“.

Monika Gumpelmair: „Zum Verhältnis von Forschen und Beforscht-Werden in der Sozialen Arbeit. Erfahrungen aus der partizipativen Sozialforschung zwischen Theorie und Praxis“.

Mersiha Rizvan: „Muslim*innen im österreichischen Bildungssystem“.

Magdalena Penninger: „Palästina in der Diaspora. Das Leben und die Zukunftsperspektiven junger Palästinenser*innen im Libanon“.

Lena Stanger: „Rechtsextremismus in Österreich. Zur Kontinuität eines Phänomens“.

Karola Neumüller: „‘Bis jetzt ist alles gut gegangen‘. Über die Materialisierung öffentlicher Diskurse zum Zusammenleben in der Stadtwerkstatt Linz“.

Christine Rankl: „Jugendliche Alltags- und Lebenswelten – Erfahrungen und Subjektkonstruktionen von migrantisch markierten Jugendlichen“.

Annalena Hoffmann: „Intersektionen von Feminismus und (antimuslimischem) Rassismus in Österreich“.

Anne Kühne: „Theoretische Reflexionen zur professionellen Haltung in der Sozialen Arbeit mit Geflüchteten“.

Bianca Jandrisevits: „Bildungsbenachteiligung von Schüler*innen mit ‚Migrationshintergrund‘“.

Bianca Weiland: „Zusammenarbeit mit psychisch erkrankten Eltern in der Sozialpädagogischen Familienbetreuung“.

Doris Themeßl: „Radikale Soziale Arbeit im Kampf gegen gesellschaftliche Ungleichheit und soziale Benachteiligung. Ein Ansatz zur Förderung des sozialen Wandels“.

Franziska Bvumbwe: „Institutioneller Rassismus in der personellen Entwicklungszusammenarbeit. Eine rassismuskritische Perspektive auf weiße* Personal-Einsätze in Afrika.

Jasmin Wagner: „Soziale Arbeit – Macht – System. Eine kritische Perspektive auf die Soziale Arbeit als ‚Drehkreuz‘ zwischen gesellschaftlichen (Ungleichheits-)Verhältnissen“.

Birgit Lehner: „Salon Beauty. Auswirkungen einer Genderbender-Performance“.

Julietta Berisha: „Voluntourism – Das Geschäft mit der Hilfe“.

Katharina Gammer: „Die Bedeutung von Gender in der Sozialen Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten“.

Katja Dienstl: „Die Bindungstheorie aus einer Critical Whiteness – Perspektive“ (Österreichischer Wissenschaftspreis für Soziale Arbeit 2018/19).

Kathrin Bereiter: „‘Nur weil ich psychisch krank bin ...‘. Macht und Widerstand in der totalen Institution des österreichischen Maßnahmenvollzugs“.

Lina Eckl: „Die Macht der Sprache: Zum Einfluss rassistischer Sprache auf die Traumatisierungsprozesse von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten“.

Lisa Beigans: „Macht(-verhältnisse) in der Sozialen Arbeit mit Geflüchteten“.

Markus Schwarz: „Sozialraumorientierung im Rahmen der sozialpädagogischen Familienbetreuung“.

Mascha Sverak: „Kindheit und Rassismus. Wie Kinder in rassistischen Gesellschaftsstrukturen subjektiviert werden“.

Melanie Sturm: „Rassismus in Kinder- und Jugendliteratur“.

Mojca Strajher: „‘Wirtschaftsflüchtlinge‘ – die besonders Unerwünschten“.

Nora Lehner: „“Que(e)r durch die Soziale Arbeit“.

Stefanie Andorfer: „Rasse* im medialen Diskurs über Nation, Zuwanderung und Flucht“

Thomas Bahrdt: „Willkommen in der deutschen Hasskultur: Mögliche Hintergründe des diskursiven Wandels von Flucht und Asyl im Sommer 2015“.

Ute Palmetshofer: „Rassismen in Feminismen – Zur Verstrickung von Rassismus und Sexismus in österreichischen Frauenhäusern“.

Doris Papsch-Musikar: „Der weiße* Blick auf die ‚Anderen‘: Mediale Darstellungen von Geflüchteten“.

Ina Schildberger: „‘... also im Park bin ich so wie ich bin.‘ Eine empirische Untersuchung über die Subjektivierungsprozesse von Kindern in migrationsgesellschaftlichen Verhältnissen aus intersektionaler Perspektive“.

Julia Wiesmüller: „Integration – Sprache – Rassismus. Die Auswirkungen der österreichischen Sprachenpolitik auf Teilnehmende an ‚Deutsch-Integrationskursen‘ als Beispiel für die Widersprüchlichkeit des Integrationsbegriffes“.

Louise Elliott-Humer: „How the Hegemony of Whiteness discriminates against Non-White People, in an Austrian Social Work context“.

Mia Mechtler: “Rassismus und weiße* Normativität in Kinderbüchern. Eine Auseinandersetzung aus einer Critical Whiteness-Perspektive.

Mona Waldbrunner: „Trafficked Women in Sex Work: Prospects and Challenges for Social Work“.

Patricia Karner: “Strukturelle Gewalt im Asylbereich in Österreich. Eine Analyse der Asylgesetzgebung in Österreich mit Schwerpunkt auf die Zusammenhänge mit dem Konzept der strukturellen Gewalt“.

Publikation

2019

 “Uncertainty and Method: Feminist Research on Whiteness in Germany”. In: European Journal of Women's Studies, special issue on Transformative Methodologies in Feminist Studies, 12(3), 315-328.

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